24. November 2020

„Lockdown“ – nicht beim MOHI

Auch wenn das öffentliche Leben vorerst wieder weitgehend lahmgelegt ist: Die MOHI-Assistentinnen und Assistenten sind nach wie vor unterwegs. Mit der Bescheinigung als Schlüsselarbeitskraft dürfen sie auch während der allgemeinen Ausgangssperre ihrer Tätigkeit nachgehen, im Interesse ihrer Kunden, die auf Alltagshilfen angewiesen sind.  Die MOHI-Begleitung bietet aber auch persönliche Begegnungen, die  älteren Menschen zeigen, dass sie in dieser schwierigen Situation nicht allein gelassen werden.

Selbstverständlich ist nicht alles wie früher. Es gelten strenge Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit den Kundinnen und Kunden:  Maskenpflicht, Abstandhalten und die richtigen Hygienemaßnahmen gehören mittlerweile zum Standard für MOHI-Einsätze. Der MOHI hilft aber auch aus, wo Not an der Frau ist: Einige Assistentinnen sind wieder als Besuchs-Managerinnen in den Pflegeheimen tätig.

Nicht wie früher ist auch die Organisation im MOHI-Büro. Frühzeitig – also schon vor dem „Lockdown“  – wurde das Team in zwei Gruppen geteilt, die abwechselnd im Büro arbeiten. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Koordinationsstelle auch dann funktionsfähig bleibt, wenn eine der Mitarbeiterinnen infiziert werden sollte – was bisher Gott sei Dank nicht der Fall war.  Technisch wurde Vorsorge getroffen, dass viele Tätigkeiten im Home-Office verrichtet werden können. Für Besuche im Büro (nur mit Maske! )wird dringend um eine telefonische Terminvereinbarung gebeten. Das Büro ist Montag bis Freitag von 9 – 12 Uhr und Montag bis Donnerstag von 14 – 16 Uhr geöffnet. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Koordinationsstelle: Tel.:  (05572) 24361
E-Mail:  info@mohi-dornbirn.at